Kurs
Im AufbauDie Beikostzeit beraten: vom 6. bis zum 12. Monat
Neun Module zur Beikost, aufgebaut auf dem happyhug-Beikostkurs von Lisa Beyer (Ernährungsberaterin für Säuglinge und Kleinkinder) und Dr. medic. Aaron Pfisterer (Kinderarzt). Für Hebammen, die Eltern in der Beikostzeit fachlich sicher und ohne Druck begleiten wollen — mit Praxisfällen aus der Beratung, Kontrollfragen und einem Zertifikat mit Fortbildungsstunden.
Dein Fortschritt
0 von 78 Lektionen · 0 von 9 Modulen bestanden
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Die Frage nach dem ersten Brei kommt lange vor dem sechsten Monat — meistens dann, wenn du gerade beim Wiegen bist. Hier bekommst du die Antwort samt Begründung.
Beratung, Kurse, Sprechstunde: Du bekommst nicht nur die Empfehlung, sondern die Sätze, mit denen du sie so sagst, dass Eltern sich nicht unter Druck gesetzt fühlen.
Mit dem Zertifikat kannst du auf die Karte der happyhug-zertifizierten Hebammen — dort suchen Eltern jemanden in ihrer Nähe.
9 Module mit 78 Lektionen, davon 9 Abschlussquizze — eins je Modul. Jede Lektion beantwortet eine Frage aus der Beratung, erklärt sie mit dem Stand der Fachgesellschaften und endet mit einem Praxisfall: „Eine Mutter fragt dich …“
Dazwischen liegen Blöcke zum Anfassen — Beikost-Fahrplan, Mengen-Regler, Nährstoff-Kompass, Zutatenlisten-Lab, Allergen-Planer, Warnsignale. Du liest nicht nur über Beikost, du rechnest und sortierst sie einmal selbst durch.
Das Fundament des Beikostkurses
Dein Weg in die Beikost
Eisen, Jod, Omega 3, Vitamin D und die kleineren Helfer
Zutatenlisten, Zucker, Salz, Zusatzstoffe
Brei und Fingerfood, Monat für Monat
Vom Stillen zum Familientisch
Wissen statt Sorge
Bonusmodul
Bonusmodul
Lisa Beyer
Ernährungsberaterin für Säuglinge und Kleinkinder
Führt durch den Alltag: was auf den Teller kommt, wann, wie viel — und was du Eltern sagst, wenn das Baby den Mund nicht aufmacht. Selbst Mama.
Dr. medic. Aaron Pfisterer
Kinderarzt, Mitgründer von happyhug
Führt durch die medizinischen Themen: Nährstoffe, Studienlage, Leitlinien. Ihm ist wichtig, dass nicht nur klar ist, was zu tun ist, sondern warum.