Kannst du Babyprodukte im Supermarkt lesen und Eltern zu mündigen Kunden machen — ohne Lebensmittelpolizei?
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So läuft die Prüfung
Bestanden ab 80 % richtigen Antworten — 8 von 10 Fragen.
Keine Rückmeldung zwischendurch: Ob eine Antwort stimmt, siehst du erst nach der Abgabe. Bis dahin kannst du jede Wahl noch ändern.
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0 von 10 Fragen beantwortet
KontrollfrageFrage 1 von 10
Ein Babymüsli listet: Haferflocken, Zucker, Apfelstücke, Maltodextrin. Was sagt dir die Reihenfolge?
KontrollfrageFrage 2 von 10
Warum ist Honig für Babys unter einem Jahr tabu?
KontrollfrageFrage 3 von 10
Ab welchem Zuckerwert in der Nährwerttabelle gilt ein Babyprodukt nach Lisas Regel als Zuckerprodukt?
KontrollfrageFrage 4 von 10
Wie viel Salz nennt die DGE als Orientierung für Kleinkinder nach dem ersten Geburtstag?
KontrollfrageFrage 5 von 10
Warum sind Phosphate in Wurst und Fleischprodukten für Kinder problematisch?
KontrollfrageFrage 6 von 10
Was bedeutet „Apfel-Vanille-Aroma“ auf einem Babymüsli?
KontrollfrageFrage 7 von 10
Was garantiert das EU-Bio-Siegel?
PraxisfallFrage 8 von 10
Eine Mutter schickt dir aus dem Supermarkt ein Foto: Quetschbeutel, vorne „100 % Frucht, ohne Zuckerzusatz“, hinten: Apfelsaftkonzentrat, Apfelmark, Bananenpüree. Sie fragt: „Der ist doch gut, oder?“
Was antwortest du?
PraxisfallFrage 9 von 10
Eine Familie isst Familienkost, das Baby ist neun Monate. Die Großmutter kocht oft und salzt „wie immer“ schon im Topf. Die Mutter fragt dich, ob das schlimm ist — und wie sie es der Oma sagen soll, ohne sie zu kränken.
Was rätst du?
PraxisfallFrage 10 von 10
Nach einem Gespräch über Zutatenlisten sagt eine Mutter betroffen: „Ich habe meinem Baby seit Monaten diese Kekse mit Dattelsirup gegeben und dachte, das sei gesund. Habe ich jetzt was kaputt gemacht?“