Abschlussquiz Modul 4
Kannst du Babyprodukte im Supermarkt lesen und Eltern zu mündigen Kunden machen — ohne Lebensmittelpolizei?
etwa 10 Minuten
- Bestanden ab 80 % richtigen Antworten — 8 von 10 Fragen.
- Keine Rückmeldung zwischendurch: Ob eine Antwort stimmt, siehst du erst nach der Abgabe. Bis dahin kannst du jede Wahl noch ändern.
- Fragen und Antworten stehen in jedem Versuch in einer anderen Reihenfolge. Abgegeben wird erst, wenn alle Fragen beantwortet sind.
- Nicht bestanden? Der nächste Versuch ist nach 24 Stunden möglich. Im Prototyp merkt sich das dieser Browser.
0 von 10 Fragen beantwortet
Ein Babymüsli listet: Haferflocken, Zucker, Apfelstücke, Maltodextrin. Was sagt dir die Reihenfolge?
Warum ist Honig für Babys unter einem Jahr tabu?
Ab welchem Zuckerwert in der Nährwerttabelle gilt ein Babyprodukt nach Lisas Regel als Zuckerprodukt?
Wie viel Salz nennt die DGE als Orientierung für Kleinkinder nach dem ersten Geburtstag?
Warum sind Phosphate in Wurst und Fleischprodukten für Kinder problematisch?
Was bedeutet „Apfel-Vanille-Aroma“ auf einem Babymüsli?
Was garantiert das EU-Bio-Siegel?
Eine Mutter schickt dir aus dem Supermarkt ein Foto: Quetschbeutel, vorne „100 % Frucht, ohne Zuckerzusatz“, hinten: Apfelsaftkonzentrat, Apfelmark, Bananenpüree. Sie fragt: „Der ist doch gut, oder?“
Was antwortest du?
Eine Familie isst Familienkost, das Baby ist neun Monate. Die Großmutter kocht oft und salzt „wie immer“ schon im Topf. Die Mutter fragt dich, ob das schlimm ist — und wie sie es der Oma sagen soll, ohne sie zu kränken.
Was rätst du?
Nach einem Gespräch über Zutatenlisten sagt eine Mutter betroffen: „Ich habe meinem Baby seit Monaten diese Kekse mit Dattelsirup gegeben und dachte, das sei gesund. Habe ich jetzt was kaputt gemacht?“
Wie reagierst du?
Abgeben, wenn alles beantwortet ist.
Noch 10 Fragen offen.